Aktuell

 

Der Stotterer

Mein erstes Buch bei Diogenes ist fulminant gestartet. Eine Woche nach Erscheinen war «Der Stotterer» schon auf Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste, und unterdessen ist schon die dritte Auflage im Druck. Da kann man sich doch nur auf eine weitere gute Zusammenarbeit freuen.

 


Hinter Gittern

Nein, ich bin nicht wegen Überschreitung der Schreib -Höchstgeschwindigkeit eingesperrt worden. Denis Scheck, der in seiner Sendung «Druckfrisch» (ARD) gern originelle Orte für seine Interviews aussucht, hatte den Einfall, mich durch die Gitter einer Gefängniszelle zu interviewen. Weil «Der Stotterer» doch in einer JVA spielt.
Keine Angst, es war keine echte Zelle, sondern eines der permanenten Bühnenbilder der Bavaria Studios in München.

 


Alissa

Meine erste literarische Liebe war das Theater, und sie ist immer noch nicht erloschen. Das «Theater Überland» bringt mein neues Stück «Alissa» auf die Bühne, mit einem «Grand Old Man» des eidgenössischen Theaters in der Hauptrolle. Die Gattungsbezeichnung «eine altmodische Komödie mit Happyend» macht deutlich, dass ich mich hier mal wieder der leichten Muse gewidmet habe. (Auch eine alte Liebe.)
Unter der Regie von Reto Lang spielen Urs Bihler (Bild), Marlise Fischer, Mia Lüscher, Lou Elias Bihler und und Edward Piccin.

Moesie und Pusik

Da die Dinge, die man eigentlich nicht kann, immer am meisten Spass machen, wage ich ein halsbrecherisches Experiment: Ein Bühnenprogramm zusammen mit meinem Freund, dem Supermusiker und Liedermacher Markus Schönholzer. Wir verbinden Gedichte und Lieder, oder, besser gesagt: Wir bringen sie durcheinander. Darum auch der gemixte Titel «Moesie und Pusik». Der Inhalt unseres Programms lässt sich am besten so definieren: Markus Schönholzer singt Lieder, und Charles Lewinsky singt leider auch. Wer uns gern engagieren möchte, kann das gern über die Agentur nordArt in Winterthur tun: info@nordart.ch

Und so sieht das Ganze auf der Bühne aus (Foto Ayṣe Yavaṣ):

 


Dreissig Stunden Melnitz

Nein, ich bin nicht heiser, aber anstrengend war es schon. Für den Verlag «hörkultur» habe ich den Roman «Melnitz» als Hörbuch eingesprochen – ungekürzt. In einer Länge von exakt 1834 Minuten und 36 Sekunden. Mit dem Ergebnis (3 CDs im Format mp3) bin ich sehr zufrieden. Wenn Sie also gerade mal eine Woche Zeit haben: Man kann «Melnitz» jetzt auch hören. Und besonders erfreulich: Die Aufnahme steht auf der Longlist für den deutschen Hörbuchpreis.
Hörbeispiel (MP3, 41 MB!)

 


Der russische Wille des Volkes

Mein Roman «Der Wille des Volkes» ist gerade auf Russisch erschienen – aber erwarten Sie nicht, dass ich weiss, wie sich der Titel in dieser Sprache ausspricht. Wie sich russische Leser in die spezifisch schweizerische Atmosphäre des Buches einlesen, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Andererseits: Ein Roman über einen alles überwachenden Staat, der sich ins Leben jedes einzelnen Bürgers einmischt, ist für dieses Land vielleicht gar nicht so unpassend.