„Falscher Mao, echter Goethe“
Glossen
123 Seiten
2012, Verlag Neue Zürcher Zeitung
Mit Vignetten von Thomas Di Paolo

Seit bald fünf Jahren schreibe ich jeden Monat eine Glosse für „Bücher am Sonntag“, die Literarturbeilage der „NZZ am Sonntag“. Die Redaktion lässt mir dabei völlig freie Hand – solang die Texte etwas mit Literatur zu tun haben, redet mir niemand rein. Am Anfang befürchtete ich, die Themen würden mir irgendwann einmal ausgehen, aber das Gegenteil ist eingetreten: Wenn „Bücher am Sonntag“ zweimal im Jahr ausfällt, bin ich immer ganz enttäuscht, weil meistens nicht nur die Idee schon da ist, sondern auch der fertige Text.

Jede Glosse beginnt mit dem Zitat eines Autors. Manchmal ist es dieses Zitat, das mir die Anregung zu einem Kommentar gab, und manchmal suche ich mir das passende Zitat zum Thema. (Man muss dafür keine meterlangen Bücherregale haben. Das System „Wer nicht weiß, der googelt“ bewährt sich auch hier.

Nun ist der Verlag der Neuen Zürcher Zeitung auf die Idee gekommen, die bisher erschienenen Glossen als Buch herauszugeben. Ich habe mich nicht dagegen gewehrt. Vor allem auch, weil die einfallsreichen Vignetten meines Freundes Thomas Di Paolo nun nicht mehr nur auf dieser Website zu bewundern sind.

Leseprobe
„Falscher Mao, echter Goethe“

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Letzte Aktualisierung: 2012
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