„Andersen“
Roman
396 Seiten
Verlag Nagel & Kimche, 2016

In der Regel dreht sich eine Idee jahrelang in meinem Kopf, bis ich mich endlich daran mache, sie als Buch aufzuschreiben. Mit dieser Geschichte war es anders. Sie war eines Tages einfach da. Zumindest der Ausgangspunkt war mir von einem Moment auf den andern in allen Einzelheiten klar, und ich machte mich fast noch am selben Tag auf die Entdeckungsreise nach den weiteren Entwicklungen. Ich hoffe, die Neugier, die ich dabei empfand, überträgt sich auch auf die Leser. Die Chancen dafür dürften nicht schlecht stehen. Denn wie sagte Stephen King so richtig? „Wenn du nicht weisst, was als nächstes passiert, hast du eine gute Chance, dass es der Leser auch nicht erraten kann.“

„Andersen“ ist die Geschichte eines Mannes, der eines Tages erwacht und nicht weiss, wo er ist. Er weiß nur, dass er, um seinen Häschern zu entkommen, vorgeben muss, der Melker Andersen zu sein. Doch der Krieg ist längst vorbei, und er beginnt zu ahnen, dass seine Umgebung komplett anders ist als angenommen. Wie überhaupt nichts so ist, wie er es geplant hatte. Und dabei ist er doch gerade im Planen der Zukunft meisterhaft.

Ich würde es schade finden, hier mehr vom Inhalt des Buches zu verraten. Meinem Verleger habe ich das fertige Manuskript in die Hand gedrückt, ohne ihm vorher auch nur ein Wort über die Geschichte zu erzählen. Seine Reaktion hat mir gezeigt, dass das die ideale Art ist, diesen Roman zu lesen.

Leseprobe
„Andersen“

Kritik
Cicero, August 2016

Übersetzungen
Russisch
Holländisch

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Letzte Aktualisierung: August 2011
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