ZEIT für ein Gespräch

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Die Schweizer Ausgabe der ZEIT hat ein ebenso interessantes wie ausführliches Doppel-Interview mit der jungen Politaktivistin Flavia Kleiner und mir publiziert. Wir haben dabei, über die Generationen hinweg, interessante Gemeinsamkeit entdeckt. Wenn Sie mehr über Flavias Aktivitäten und Pläne für die eidgenössische Politik finden wollen, finden Sie alle Informationen auf der Webseite der von ihr mitbegründeten
Operation Libero. Und das Gespräch finden Sie hier

Ganz schön gruselig

Beim Betrachten dieser Illustration zu einer Besprechung von „Andersen“ kann einem das Buch richtig unheimlich werden. (Erschienen im holländischen „NRC Handelsblad“)

Big Lewinsky is watching you

Ich wollte schon immer mal überdimensional die Passanten beeindrucken. Die Buchhandlung Orell Füssli hat es jetzt möglich gemacht. Ich befürchte, es wird zu Verkehrsstaus kommen, wegen der vielen Fans, die sich vor meinem Bildnis versammeln…

Wie buchstabiert man Andersen?

Auf Deutsch wusste ich es. Auf Russisch hatte ich keine Ahnung. Aber da „Andersen“ jetzt auch in Russland erschienen ist, musste ich es lernen. Doch, wirklich, man versichert mir: Der Schriftzug auf dem Titelblatt heisst tatsächlich ANDERSEN. Und der Name darüber sei meiner. (Wenn sich am Schluss nicht doch herausstellt, dass die Buchstaben eigentlich etwas ganz anderes bedeuten.)



Bücher am Sonntag



Gefreut habe ich mich über die Karikatur von André Carrillho der für „Bücher am Sonntag“ seit der ersten Ausgabe jeweils einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin für die Titelseite karikiert. Mehr von seinen Arbeiten können Sie hier sehen andrecarrilho.com

Jonathan Swift Preis

Der internationale Literaturpreis für Satire und Humor wird am 19. November 2017 im Literaturhaus Zürich zum dritten Mal verliehen. Den Bericht über die letzte Verleihung an Wolf Haas finden Sie hier finden sich hier:
Zum 350. Geburtstag von Jonathan Swift wird sich die Jury, in der mich Nelleke Geel und Gerd Haffmans unterstützen, bemühen, einen besonders würdigen Preisträger zu küren. Und alle Autoren, die bei der Verleihung leer ausgehen, können sich mit den Worten Swifts trösten: "Wer nichts erwartet ist gesegnet, denn er wird nie enttäuscht werden."

So verschieden sind die Titel


Nicht nur die Geschmäcker sind verschieden, sondern auch die Verlagsgrafiker. Das ist mir besonders bei „Gerron“ aufgefallen. Das Buch wechselt von Land zu Land nicht nur den Titel – von „Rückkehr unerwünscht“ bis zu „Ein Geschenk des Führers“ –, sondern auch den stilistischen Charakter. Wer würde auf Anhieb denken, dass sich das russische und das holländische Titelblatt auf das selbe Buch beziehen?
Bücher.



Letzte Aktualisierung: Mai 2016
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